Aufbau des Selbstplückfeldes
- Sophia Flaig
- 11. Mai
- 1 Min. Lesezeit
Der Aufbau unseres Selbstplückfeldes hat sich als ein langwieriger Prozess herausgestellt, der viele Monate in Anspruch genommen hat. Es erforderte weitaus mehr Nerven und Zeit als ursprünglich erwartet, insbesondere aufgrund der Herausforderungen mit den Versicherungen und anderen bürokratischen Hürden.
No-Dig-Methode
Anstelle der herkömmlichen Methode des Umgrabens haben wir uns für die No-Dig-Methode entschieden. Diese umweltfreundliche Technik ermöglicht es uns, den Boden zu schonen und die natürlichen Mikroben und Nährstoffe zu erhalten, die für ein gesundes Pflanzenwachstum wichtig sind.
Herausforderungen bei der Kompostlieferung
Ein weiteres Hindernis war die Lieferung des Komposts. Der Lkw, der die Lieferung bringen sollte, hat sich festgefahren, was zu weiteren Verzögerungen führte. Dieser Tag hat mich glaube ich was Erde angeht nachhaltig traumatisiert :D
Bewegung von Erde
Insgesamt haben wir etwa 24 Tonnen Erde bewegt, was nicht nur viel Mühe, sondern auch jede Menge Muskelkater mit sich brachte. Die körperliche Anstrengung war enorm, aber die Vorfreude auf das Ergebnis hat uns motiviert.
Zaun und Eröffnung
Zusätzlich gab es Probleme mit der Lieferung des Zauns, der nicht rechtzeitig ankam. Ursprünglich war die Eröffnung des Selbstpflückfeldes für April geplant, doch aufgrund dieser Verzögerungen wird die Eröffnung nun erst im Juni stattfinden. Trotz all dieser Herausforderungen sind wir optimistisch und freuen uns darauf, bald mit den ersten Ernteerlebnissen beginnen zu können.
Ich weiß manchmal nicht, ob ich das alles gemacht hätte, hätte ich gewusst wie viel Zeit und Nerven mich das ganze Kosten würde. Aber...wahrscheinlich schon .

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